Prof. Dr. Peter May

INTES Beratung für Familienunternehmen, Bonn, Professur für BWL mittelständischer Unternehmen an der FHDW in Bergisch Gladbach
Zukunft der Familienunternehmen: Gute Aussichten nur bei wirklichem Wandel

(UMAG 12/1999, Titelthema „Perspektiven 2000“, Seite 20-22)
Führung im 21. Jahrhundert: Große Unternehmen sind große Vorbilder

(UMAG 1-2/2001, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 22-24)
Ideen und Instrumente: Turboformel für Unternehmenserfolg

(UMAG 3/2002, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-14)
Ideen und Instrumente: Bewusste Askese als Gewinnstrategie

(UMAG 4/2002, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-14)
Ideen und Instrumente: Einfachheit wird auf allen Ebenen belohnt

(UMAG 5/2002, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-14)
Ideen und Instrumente: Lebenslanges Privileg ureigener Ressourcen

(UMAG 6/2002, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 8-10)
Ideen und Instrumente: Fairness und Offenheit zum allseitigen Vorteil

(UMAG 7-8/2002, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-14)
Ideen und Instrumente: Lieber eine Klausel zu viel als zu wenig

(UMAG 12/2002, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-14)
Ideen und Instrumente: Suche und Bindung von Fremdmanagern

(UMAG 1-2/2003, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-14)
Ideen und Instrumente: Bei guter Besetzung ein Kompetenzgewinn

(UMAG 3/2003, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-13)
Ideen und Instrumente: Besondere Qualitäten und Verhaltensweisen

(UMAG 5/2003, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 14-15)
Ideen und Instrumente: Niemals alles auf eine Karte setzen

(UMAG 6/2003, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 12-13)
Ideen und Instrumente: Selbstdisziplin und sehr strenge Auslese

(UMAG 7-8/2003, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 14-15)
Ideen und Instrumente: Erfolgsprinzipien von Familienunternehmen

(UMAG 9/2003, Rubrik „Unternehmensführung“, Seite 14-15)