Zusammenarbeit mit neuem Partner

01.02.2018 | Die Schomerus & Partner mbB Wirtschaftsprüfungs­gesell­schaft, Hamburg, ging heute eine Part­­ner­schaft mit un­se­rem Unternehmen ein. Die 1924 gegründete Firmengruppe betreibt einen starken Stand­­ort in der Metropolregion Hamburg und ist mit fünf Gesellschaften in der Wirt­schafts­­prüfung, im Wirt­schafts­recht, in der Steuerberatung, in der Unternehmensberatung und in der Stra­tegie­be­ratung (Fund­­rai­sing, Philanthropie, „Corporate Social Responsibility“) eine führende Adresse im nord­deut­schen Raum. Mandanten sind nationale und internationale, meist mittel­stän­di­sche Unter­neh­men aus diversen Produktions-, Handels- und Dienstleistungsbereichen, Ver­bände, Stif­­tungen, öf­fent­liche und gemeinnützige Unternehmen, wissenschaftliche Forschungs­ein­rich­tun­gen, private In­ha­ber größerer Im­mobilien- und Kapitalvermögen sowie oberste Füh­rungs­kräf­te in Kon­zernen. Scho­me­rus ist Grün­dungs­mitglied des Netzwerks von HLB Deutschland mit 21 selb­stän­di­gen, unab­hän­gi­gen Mit­gliedern, die bundesweit 35 Büros unterhalten, in denen 207 Partner sowie 1.432 Berufs­trä­ger und Mitar­bei­ter tätig sind. „Global Care“ wird durch HLBI, das interna­tio­na­le Netzwerk un­ab­hän­gi­ger Wirt­schafts­prü­fungs- und Steuerbera­tungs­gesellschaften mit 500 Büros in über 130 Ländern, ge­währleistet.

Neuer Titel in der EQUA-Schriftenreihe

26.01.2018 | In der EQUA-Schriftenreihe ist ein neues Heft erschienen (Nr. 18/2017), das sich als zweiter Band der Studie „Führung in Familienunternehmen“ mit systematischen Maß­nah­men zur Ent­wick­lung angestellter Führungskräfte sowie mit der Heran­zie­hung und Qualifizierung von Ge­sell­schaftern be­fasst. Der hier erstmals vorgestellte Competence Development Slider“ ist ein neuartiges „Instrument zur nachhaltigen Kompe­tenzentwicklung in Familienunternehmen und Unter­neh­mer­­familien, das es erlaubt, den Ist-Zustand individuell zu erheben und den Handlungsbedarf präzise zu spezifizieren. Damit steht ein Tool zur Verfügung, um die oft intuitiv festgelegten Aufgaben zu objektivieren. Die Ausarbeitung von Prof. Dr. Christoph Kolbeck (HAWK) und Dr. Rob Wiechern stellt dar, wel­che Mu­­ster formaler und informeller Führungsstrukturen in Familienunternehmen und Un­ter­neh­­mer­fa­mi­li­en vorliegen und wie diese Gepflogenheiten strategisch und operativ erfolgreich zu opti­mie­­ren sind.

Die Schriftenreihe der EQUA-Stiftung bietet exklusive Handreichungen für die Führung von Fami­li­en­unternehmen und ist auch im Abonnement zu beziehen. Pro Jahr erscheinen zwei bis drei Hefte.

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Neuer Titel in der EQUA-Schriftenreihe

26.01.2018 | In der EQUA-Schriftenreihe ist ein neues Heft erschienen (Nr. 17/2017), das sich als erster Band der Studie „Führung in Familienunternehmen“ unter dem Titel „Nachhaltige Führung und Kompe­tenzentwicklung in Familienunternehmen und Unter­neh­mer­­familienmit systematischen Maß­nah­men zur Ent­wick­lung angestellter Führungskräfte sowie mit der Heran­zie­hung und Qualifizierung von Ge­sell­schaftern befasst. Anlass ist, dass die Eigentümer von Fa­mi­li­en­unternehmen und ihr Ma­na­ge­ment spe­zi­fi­sche Kompetenzen brauchen, die weit über die per­sön­liche und die fachliche Eignung hin­ausgehen. Die Ausarbeitung von Prof. Dr. Christoph Kolbeck (HAWK) und Dr. Rob Wiechern stellt dar, wel­che Mu­ster formaler und informeller Führungsstrukturen in Familienunternehmen und Un­ter­neh­­mer­fa­mi­li­en vorliegen und wie diese Gepflogenheiten strategisch und operativ erfolgreich zu opti­mie­­ren sind.

Die Schriftenreihe der EQUA-Stiftung bietet exklusive Handreichungen für die Führung von Fami­li­en­unternehmen und ist auch im Abonnement zu beziehen. Pro Jahr erscheinen zwei bis drei Hefte.

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Neuer Titel in der EQUA-Schriftenreihe

22.12.2017 | In der EQUA-Schriftenreihe ist ein neues Heft erschienen (Nr. 19/2017), das sich unter dem Titel Familienunternehmen der Zukunftmit den Megatrends und den wichtigsten Einfluss­fak­to­ren auf Familienunternehmen in den nächsten zwanzig Jahren befasst. Mitgeteilt werden die Ergebnisse einer Tagung, die auf Initiative der Stiftung im Juli 2017 lauter ausgewiesene Ex­per­ten für Familien­un­ter­neh­men bzw. Unternehmerfamilien mit ganz unterschiedlicher Vorerfahrung und ganz unter­schied­lichem Wissen zusammengebracht hat. In ergebnisoffenen Workshops wurden Sze­narien ent­worfen und Wahrscheinlichkeiten identifiziert, die Unternehmerfamilien helfen, mit zu erwartenden Verän­de­rungen ihrer Rahmenbedingungen und ihrer Marktstrukturen proaktiv umzuge­hen. Zum Ab­schluss der Veranstaltung wurden die Teilnehmer gebeten, ihre gesammelten Erfahrungen aus der Sicht des abtretenden Seniors eines fiktiven Unternehmens in persönlichen Schreiben an die Nach­folger nie­der­zu­legen. Un­ter diesem Vorzeichen entstanden 23 einzigartige gei­stige Vermächtnisse, die hoch interessant bewährte Vorgaben und Empfehlungen für jüngere Generationen umfassen.

Die Schriftenreihe der EQUA-Stiftung bietet praktische Handreichungen für die Führung von Fami­li­enunternehmen und ist auch im Abonnement zu beziehen. Pro Jahr erscheinen zwei bis drei Hefte.

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Zusammenarbeit mit neuem Partner

01.10.2017 | Die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM) ging heute eine Partnerschaft mit un­se­rem Unternehmen ein. Die 1908 von Pastor Ernst Jakob Christoffel (1876-1955) gegründete Hilfs­or­ga­ni­sa­tion ist der äl­­teste und größte Mitgliedsverein der internationalen CBM-Föderation, die mit christlichen Wer­­­­ten in den ärmsten Re­gio­nen der Welt aktiv ist, um die Lebensqualität von Menschen mit Be­hin­de­run­gen zu ver­bes­sern. 373 Partner vor Ort betreiben 628 Projekte in 59 Ländern, in denen vom Ver­bands­ma­te­ri­al bis zu Ope­­ra­tio­­nen sowie mit Brillen, Taststöcken, Rollstühlen und Hör­ge­rä­ten geholfen wird. Außerdem sorgt die CBM dafür, dass behinderte Kinder in Entwick­lungsländern Zu­gang zu schulischer Bildung ha­ben, da­mit sie später selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit für seh­behinderte und blinde Menschen, wobei die Korrektur von Fehl­sich­­tigkeiten (Grau­­er Star, Grü­­ner Star, Tra­­chom) im Fokus steht. Der Aufbau nachhaltiger Infra­struk­­tu­ren erfolgt durch die Errichtung von Kli­ni­­ken, die Bereitstellung medizinischer Ge­rä­te sowie die Aus­bil­dung von Augen­ärz­ten, Pflegern und Op­ti­kern.

Zusammenarbeit mit neuem Partner

20.02.2017 | Die Hansgrohe SE, Schiltach, ging heute eine Partner­schaft mit un­se­rem Un­ter­nehmen ein. Das 1901 als Metalldrückerei gegründete Familienunternehmen zählt heute mit rund 3.800 Mitarbeitern, 964 Mio. Euro Umsatz, 34 Gesellschaften und 21 Verkaufsbüros weltweit zu den wenigen „Global Play­ern“ der Sanitärbranche. Ar­ma­turen und Brausen werden in 143 Länder geliefert.
Hauptaktionäre der nicht bör­sen­no­tierten europäischen Aktiengesellschaft sind die US-amerikanische Masco Corporation (Tay­lor/Mi­chigan) sowie die Syngroh Verwaltungs- und Beteiligungs-GmbH, in der die Familie Klaus Grohe knapp ein Drittel der Geschäftsanteile hält. Produziert wird in Deutschland, Frankreich, China, in den Nie­derlanden und in den USA. Strategisch steht der Ausbau der Innovationsführerschaft im Hinblick auf Technologie, Design und Nachhaltigkeit im Fokus. Beispiele für bahnbrechende Neuheiten sind die erste er­schwingliche Handbrause (1928) und die Brausestange (1953), aber auch das individuelle Duschsystem „Raindance“ (2003). In diesem Sinne stehen die Marken Hans­gro­he, Axor, Pharo und Pontos für hoch­wer­ti­ge, design-orientierte Produkte sowie für zukunftsweisende Badkonzepte und umwelt­freund­liche Sa­ni­tär­techno­logien. Das Erfolgsrezept lautet Innovation aus Tradition, gepaart mit nachhaltigem unter­neh­me­rischen Denken und großer Leidenschaft für „die schönsten Momente mit Wasser“.