KW 35 | Routineprotest ohne Wirkung

Kritik aus der CDU/CSU an Angela Merkel

Der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, nutzte das Auf­merk­­samkeits­fen­ster für „kleine“ Scharmützel zum Ende des medialen Sommerlochs, um die Lebendigkeit seiner Par­tei darzustellen und holte zu einer Attacke gegen Angela Merkel aus: Sie oktroyiere der CDU ihren Kurs auf, Diskussionen gebe es nicht. Es gehe zu „wie am Zarenhof“, sagte er der Süddeutschen Zei­tung. Nun… Weiterlesen »

KW 34 | Flächenbrand in Nahost

Drohadressen Israels an den Iran

Ein Blick in die Geschichte: In seinem berühmten „Antimachiavell“ schrieb der junge Friedrich II., den man später „den Großen“ nennen sollte, dass es besser sei, anderen zuvorzukommen, als überrascht zu werden. Praevenire quam praeveniri! So war die Begründung dann auch rasch gefunden, als die preußische Armee 1756 zu Beginn des Siebenjährigen Krieges ohne vorherige Kriegserklärung… Weiterlesen »

KW 33 | Feuer und Flamme

Kritische Nachbetrachtung der Olympischen Spiele

Die Jugend der Welt ist wieder daheim. Große Teile der deutschen Mannschaft liefen luxuriös auf der „MS Deutschland“ in Hamburg ein, um von euphorisierten Fans begrüßt zu werden. Zuvor soll es an Bord eine „wilde Abschlussparty“ gegeben haben. Ja, was denn sonst, wenn doch schon die Abschlussfeier in Lon­don insbesondere Partycharakter hatte? Ver­gnü­gung als Zweckentfremdung… Weiterlesen »

Neuerscheinung als Deutschlandpremiere

„Fred und die Firma“ | Erstes Lesebuch für Unternehmerkinder

13.09.2012 | Die Unternehmer Medien GmbH bringt für die EQUA-Stiftung das erste be­bilderte Kinder­buch in Deutschland heraus, das sich in einem typischen Fa­­mi­lien­un­ter­neh­men um den auf­ge­weckten Sohn im Grundschulalter dreht, den „Stamm­hal­ter“ und vor­be­stimmten Nach­folger, zugleich das mittlere von drei Geschwistern (Zielgruppe: fünf bis zehn Jahre). Das et­was unge­wöhn­liche „Setting“ erklärt sich aus… Weiterlesen »

KW 32 | Jeden Tag Weltuntergang

Medienkritische Anmerkungen eines Unzufriedenen

Wohlfeile Jahresrückblicke, die im Advent begegnen, lassen den gemeinen Konsumenten denken: Ein Glück für mich! Das ist ja eben noch mal gutgegangen. Meine kleine Welt ist heil. So verrückt und so ka­ta­stro­phal, wie ich es gerade wieder einmal erfahren habe, kann es auf die­ser Welt aber nicht blei­ben! Die Stilmittel der maßlosen Übertreibung und der… Weiterlesen »