Müller Offenburg GmbH & Co. KG

Moderne Leistungspalette

Die Müller Offenburg GmbH & Co. KG geht auf eine 1842 gegründete Schlosserei zurück, die 1867 zu einer Bau- und Kunstschlosserei ausgebaut wurde. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte sich der Handwerksbetrieb zu einem Stahlbau-Unternehmen. 1950 kam der Tankstellenbau, in den 70er Jahren der Komplettbau, 1980 die Sparte Sonderkonstruktionen, die heute Stahl und Edelstahlschornsteine im Kraftwerks- und Industrieanlagenbau, Edelstahl und Blecharbeiten sowie Schweißkonstruktionen umfasst.

Im Zuge des fortschreitenden Wandels zum Engineering-Unternehmen wurde das Geschäft 1991 mit Eröffnung eines Vertriebsbüros in Dresden auch auf den ostdeutschen und den osteuropäischen Raum ausgedehnt. Seit 1995 gibt es ein Joint Venture in der Tschechei. Exportiert wird jedoch traditionell auch nach Westeuropa.

Das Unternehmen erwirtschaftete 1999 mit ca. 200 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 70 Mio. DM und beteiligt sich weltweit an Hochbauprojekten jeder Größenordnung.

Im Komplettbau werden die Gesamtkoordination von Gewerbe- und Verwaltungsgebäuden, einschließlich Planungsabstimmung und -optimierung, Objektkoordination sowie kaufmännischer und technischer Abwicklung der Einzellose übernommen. Das Leistungsprogramm umfasst als Einzelanfertigung oder Kleinserie Konstruktionen für verfahrenstechnische Anlagen, fördertechnische Anlagen, Objekte im Anlagen- und Maschinenbau sowie Schweißkonstruktion aller Art. Der moderne Maschinenpark umfasst Tafelscheren, CNC-gesteuerte Stanznibbelmaschinen, CNC-gesteuerte Abkantpressen, Exzenterpressen, eine digital gesteuerte Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine sowie eine Glasperl-Strahlanlage.

Dipl.-Kfm. Gustav F. Müller, der das Familienunternehmen in fünfter Generation als geschäftsführender Gesellschafter leitet, feierte Ende Mai seinen 60. Geburtstag.

www.mueller-offenburg.de