Zielgruppenaffine Formulierungen

Viele Marktteilnehmer suchen Zugang zu Inhabern im bonitätsstarken deutschen Mittelstand, am be­sten direkt und persönlich, um mit ihnen ins Geschäft zu kommen oder um sie im Hinblick auf ihre gehobenen Le­­bens­­umstände pri­vat als Kunden oder Klienten zu gewinnen. Auf der Nachfrageseite treten Konzerne, Ban­­ken, Privat­ban­ken, Unternehmens­be­ra­tun­gen, Personalberatungen, Vermögens­ver­wal­tun­gen, Immo­bi­lienmakler und Dienstleister aller Schattierungen auf, aber auch Wirtschafts­kanz­lei­en, Steu­er­­be­ra­tungen, „Private Equi­ty“-Gesell­schaf­ten, „Corporate Finance“-Firmen, „M&A“-Anbieter und andere Spe­zia­listen mehr. Sie alle er­kennen, wie attraktiv die unmittelbare Ansprache von Geschäfts­füh­ren­de Ge­sell­schafter ist, die ge­messen an den Beschränkungen angestellter Ge­schäfts­führer jederzeit in der La­ge sind, über An­fragen, Vorschläge oder Angebote zu befinden. Vor allem aber sind sie als Allein­ent­schei­der be­fugt, auch spontan Ab­sichtserklärungen abzugeben, die ihre Bereitschaft be­tref­fen, Anregun­gen auf­grund eines Im­­pulses von außen weiterzuverfolgen. Wer es also versteht, dank eines pro­fes­sio­nel­len Erst­­­kon­takts nachhaltiges Interesse an einer kon­struk­tiven Zusammenarbeit zu wecken, hat alles rich­tig ge­macht.

Liegt kein Türöffner vor, etwa eine Empfehlung oder ein Treffen auf neu­tra­lem Ter­rain, das zu ei­nem Tausch der Visitenkarten und zu einer Terminverein­ba­­rung führt, bleibt es mühsam, aus dem Stand er­folg­­­reich zu kommunizieren. Hinzu kommt, dass es in der Regel nur einen Versuch gibt, Unternehmer aus ihrer Sicht spannend, also inhaltlich und sprachlich interessant, für ein Anliegen zu be­geistern. Nur etwas zu können, selbst wenn es etwas Be­son­deres wäre, und nur nett zu sein, reicht nicht aus. In diesem Sinne gilt, dass die mentalitäts­ge­rech­te Ansprache, also das an Unternehmer gerichtete pas­sende Wort, we­sent­lich darüber ent­scheidet, eine wirkliche Gelegenheit auf Gehör und Geschäfts­auf­nah­me zu er­halten.

Die Unternehmer Medien GmbH besitzt aus strukturellen Gründen sehr viel Erfahrung mit diesem Thema. Ver­leger Dr. Reinhard Nenzel sorgt in seiner gelebten Doppelfunktion als Geschäftsführender Ge­sell­schaf­ter und als langjähriger Chefredakteur des unternehmermagazins mit seinem Team in Deutschlands „Zeit­­schrift für Fa­mi­lienunternehmen“ für angemessenes, vertrautes Vokabular, weil er als Unternehmer die­sel­ben Er­war­tun­gen an Qualität, an Chancen und Risiken sowie an aussichtsreiche Kontakte und lei­stungs­fähige Netz­werke wie die Lese­rinnen und die Leser hat. Die Nutzenbewertung in diesen Dingen ist gleich.

Vor diesem Hintergrund ist unser neues Angebot zu verstehen, über die bestehenden Mög­lich­­­kei­ten hin­aus, Unternehmer durch die Einladung zu Namens­ar­tikeln oder Wer­bung in der Zeit­schrift anzu­spre­chen, auch Maßnahmen des Direktmarketings, etwa exklusive Mailings, zu op­ti­mie­ren. Zu denken ist hier an die zielgruppen­af­fi­ne Überarbeitung Ihrer An­schrei­ben, Broschüren, Prospekte und Ver­­triebs­unterlagen. Wir lektorieren Inhalte, Stilistik und Tonalität. Außerdem bieten wir an, Ihre Geschäftsberichte zu redigieren.

Da die Ansprache von Unternehmern aus vielen Anlässen, in diversen Formaten und zu diversen Zwecken erfolgen kann, be­rück­sichtigen wir selbstverständlich die Textsorte, die Textgattung sowie alle an­de­ren Erfolgs­pa­rameter. Diese sensible Tätigkeit wird von Geisteswissenschaftlern (Ger­ma­ni­sten) ausgeführt.

Konditionen auf Anfrage.

Ansprechpartner
Dr. Reinhard Nenzel
Tel.: 0228/95459-81 | Fax: 0228/95459-80
E-Mail: nenzel[at]unternehmermedien.de