Aussagekräftige Ergebnisse

Im Zeitalter globaler Vernetzung und Kommunikation nimmt die Komplexität mitgeteilter Ereignisse und er­­mittelbarer Pro­­­zes­se zu. Die rationale Steuerung von Ge­schäfts­modellen wird schwieriger, weil die Viel­falt der ver­füg­­ba­ren In­formationen und Wahrnehmungen sehr viele Variablen erzeugt. Die Erkenntnisse über Märkte und Marktverhalten werden trotz al­ler ver­füg­ba­­ren Da­ten und Fak­ten nicht unbedingt bes­ser, sondern es entsteht eine mo­der­ne Form der Unsicherheit, die eher Mut­ma­ßun­gen als ver­­läss­li­che Ur­teile er­­laubt. Wo früher Klar­heit herrschte, herrschen heute Uneindeutigkeiten und Optionen vor. Seit der Fi­­nanzkrise wurden auch ökono­mi­sche Theo­rien zur Er­­klä­rung von Kausalitäten und zur Prognose von Ef­fek­­­ten bezweifelbar, da sie offenbar zu wenige der Ein­fluss­fak­toren verarbeiten, die mittlerweile relevant ge­­worden sind. Praktische Erfah­run­­gen leiden daran, oft nur noch Ein­zel­­fäl­le ab­zu­bilden, die nicht mehr oh­ne Weiteres verallgemei­nert werden dürfen. In Anbetracht dieser Individualisierung ist auch die Em­pi­rie nicht mehr das, was sie einmal war. Auskünfte, die früher prototypisch von Kunden und Lie­­fe­ran­ten ein­geholt wurden, müssen heute breit und tief sy­ste­matisch nachgefragt wer­den. Da­bei geht es vor allem um la­tente Ein­stel­lungen und daraus resultierende Trends, die sich unterhalb der Wahr­neh­mungs­­schwel­le dy­­na­­misch entwickeln. Viele Dinge gesche­hen heute implizit in Struk­turen, ohne gut erkennbar zu sein.

Dabei stellen sich dem deutschen Mittelstand ständig Zukunftsfragen, deren Beant­wor­­tung ins­be­son­de­re als Bench­marks wichtig für das operative Tagesgeschäft sowie für seine Strategiebildung sind. Dasselbe Problem ha­ben Banken, Beratungsunternehmen, Konzerne und die Politik, die Rahmenbedingungen für die Hand­ha­bung der Komplexität  schaffen soll. Insofern werden Marktteilnehmer zunehmend struk­tu­riert darum ge­beten, ihre Wahrnehmungen, ihre  Ein­schät­­zun­gen, ihre Entscheidungen und ihr Verhalten zu erklären. Be­lastbare Er­geb­nisse zu erlangen, setzt voraus, dass sich die Grundgesamtheit korrekt be­stim­men und be­­schrei­ben lässt, dass man eine hinreichende Zahl ent­spre­chen­der Merkmalsträger se­lek­tie­ren und (re­prä­sentativ) adres­sie­ren kann und dass es gelingt, die aus­ge­wähl­ten Teilnehmer zur Mit­wir­kung in Form ver­bindlicher Aussagen zu mo­ti­vie­ren. Bei alledem gilt, dass die „Samples“ man­gels Markt­über­sicht oft zu klein werden, je präziser und wegleitender die Problematik, die geklärt werden soll, ist.

Die Unternehmer Medien GmbH ist aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung mit ihrer Premiumzielgruppe und aufgrund ihrer Firmendatenbank in der Lage, Studien und Erhebungen aller Art, die sich auf die Rea­li­tät oder auf die Planungen mittel­stän­di­scher Unternehmen beziehen, proaktiv durchzuführen, zu för­­dern oder zu begleiten. Dasselbe gilt hinsichtlich von Erkundigungen, die Unternehmer als (ver­mö­gen­de) Pri­vat­personen im Blick haben, etwa zur Thematik von „Family Offices“. Wir stellen unser Know-how un­­ter die­sen Begriffen zur Verfügung: Konzipierung, Entwicklung und Formulierung des Fragebogens, Fest­­le­gung des „Samples“, Bereitstellung der Adressen, Lektorierung, Layout und Druckabwicklung des Be­richt­ban­­des, Distribution. Gesicherte Erkenntnisse zu gewinnen, muss also keine große Herausforderung sein.

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